
Ankaufsprofil schlägt Bauchgefühl.
RIEGEL – Die Experten für Investmentimmobilien
Investmentimmobilien sind mehr als Kapitalanlagen für Privatpersonen: Es geht um Ankaufsprofile institutioneller Investoren, um Due-Diligence-Reife, einen strukturierten Datenraum und die Frage, ob ein Objekt oder Portfolio in die Anlagestrategie eines Family Offices, eines Fonds oder eines Projektentwicklers passt. Von den Standorten Speyer und Ludwigshafen aus vermittelt und verkauft RIEGEL Immobilien Investmentimmobilien mit Zugang zu einem Netzwerk aus privaten Investoren, Family Offices, institutionellen Anlegern und Projektentwicklern – ergänzt durch Direktankauf über zwei angeschlossene Investorenfirmen für größere Objekte und Portfolios.
Warum RIEGEL
Netzwerk bis zum institutionellen Investor
Zugang zu einem Netzwerk, das vom privaten Investor über Family Offices bis zu institutionellen Anlegern und Projektentwicklern reicht – gewachsen über mehr als 20 Jahre am Markt und mehr als 40 Jahre Immobilienerfahrung im Team. Ergänzend treten zwei angeschlossene Investorenfirmen als Direktankäufer auf, für Wohnanlagen und größere Objekte, die in den eigenen Bestand oder in Entwicklung gehen.
Datenraum statt losem Exposé
Rent Roll, Mietvertragsübersicht, Teilungserklärung, Grundbuchauszug, Nebenkostenabrechnungen und Energieausweis werden vor Vermarktungsstart zusammengestellt und strukturiert aufbereitet – damit Käufer direkt in die Due Diligence einsteigen können, statt erst auf fehlende Unterlagen zu warten.
Bewertung nach ImmoWertV-Standard
Vergleichswert-, Sachwert- und Ertragswertverfahren nach ImmoWertV, gestützt auf Daten der Gutachterausschüsse, Bodenrichtwerte (BORIS) und Marktdaten von Sprengnetter – die Bewertungslogik, mit der auch institutionelle Käufer und deren Gutachter rechnen.
121.000+ Suchaufträge für die Vorvermarktung
Über 121.000 aktive Suchaufträge in der eigenen Interessenten-Datenbank ermöglichen häufig eine gezielte Ansprache passender Investoren, bevor ein Objekt öffentlich gelistet wird – relevant, wenn Diskretion gegenüber Mietern, Wettbewerbern oder dem Markt gewünscht ist.
Bewertungslogik für institutionelle Investoren: Ertragswert, Portfolio-Effekt und Bankensicht
Bei Investmentimmobilien steht selten der reine Quadratmeterpreis im Vordergrund – entscheidend ist der nachhaltig erzielbare Mietertrag. Die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) sieht dafür das Ertragswertverfahren vor, das Rohertrag, Bewirtschaftungskosten, Restnutzungsdauer und Liegenschaftszins zusammenführt. Für die Bewertung nutzen wir Daten der regionalen Gutachterausschüsse, Bodenrichtwerte (BORIS) und Marktdaten von Sprengnetter, kombiniert mit dem Vergleichswert- und Sachwertverfahren als Kontrollgrößen.
Institutionelle Käufer und Family Offices bewerten darüber hinaus den Portfolio-Fit: Passt das Objekt zur bestehenden Mieterstruktur, zur Restlaufzeit der Verträge, zur regionalen Diversifikation und zur Risikostrategie des Anlegers? Ein Einzelobjekt kann für einen privaten Kapitalanleger attraktiv sein und für das Ankaufsprofil eines Fonds trotzdem nicht passen – und umgekehrt. Über unser Banken- und Gutachternetzwerk lassen sich Bewertungsansätze auch gegenüber finanzierenden Instituten und externen Gutachtern nachvollziehbar darstellen, was bei fremdfinanzierten institutionellen Käufen regelmäßig eine Rolle spielt.

Verkaufsprozess bei größeren Tickets: Datenraum, Vertraulichkeit, Bieterprozess
Je größer das Ticket, desto strukturierter muss der Verkaufsprozess ablaufen. In der institutionellen Vermarktung ist es marktüblich, zunächst einen anonymisierten Teaser ohne Adressangabe zu streuen und den vollständigen Datenraum – mit Grundbuchauszug, Teilungserklärung, Mietvertragsübersicht, Nebenkostenabrechnungen, Energieausweis und, bei Wohnungseigentum, den WEG-Unterlagen – erst nach einer Vertraulichkeitserklärung freizugeben; das eignet sich besonders für Objekte, bei denen Diskretion gegenüber Mietern oder Wettbewerbern wichtig ist. Wo eine Platzierung am offenen Markt sinnvoll ist, ergänzt eine Listung als ImmoScout24-Goldpartner die gezielte Direktansprache aus dem eigenen Netzwerk. Besichtigungen finden einzeln statt, nicht als Massentermin.
Bei mehreren ernsthaften Geboten ist in der Praxis mitunter ein strukturiertes Bieterverfahren verbreitet, bei dem Angebote nach einheitlichen Kriterien – etwa Preis, Finanzierungsnachweis und Zeitplan – verglichen werden; das ist gängige Marktpraxis und kein fester Bestandteil jedes Verkaufs. Verkäufer erhalten während der gesamten Vermarktung mindestens einmal wöchentlich ein Reporting zu Anfragen, Besichtigungen und Rückmeldungen. Bis zur Beurkundung gehören die notarielle Identifizierung nach dem Geldwäschegesetz (GwG) und die Abstimmung des Vertragsentwurfs mit allen Beteiligten ohnehin zum gesetzlich vorgeschriebenen Ablauf jeder Immobilientransaktion in Deutschland.

Käufergruppen: private Investoren, Family Offices, institutionelle Anleger, Projektentwickler
Wer eine Investmentimmobilie verkauft, verkauft nicht an eine homogene Käufergruppe. Private Investoren entscheiden oft innerhalb von Tagen, finanzieren über die Hausbank und kaufen Einzelobjekte bis in den mittleren einstelligen Millionenbereich. Family Offices und vermögende Privatanleger denken in Generationenlogik, prüfen ausführlicher, verlangen aber im Gegenzug seltener Preisnachlässe, wenn die Unterlagen stimmen.
Institutionelle Anleger und Fonds arbeiten mit Ankaufsprofilen, die Objektgröße, Lage, Mieterstruktur, Restlaufzeiten und Renditeerwartung exakt definieren – Objekte außerhalb dieses Rasters werden meist ohne lange Prüfung abgelehnt, passende dagegen zügig weiterverfolgt. Projektentwickler suchen häufig nicht das fertige Bestandsobjekt, sondern Grundstücke, Bestandsimmobilien mit Entwicklungspotenzial oder Bauträgergrundstücke. Über unser Netzwerk – von privaten Investoren über Family Offices und institutionelle Anleger bis zu Projektentwicklern – sowie über zwei angeschlossene Investorenfirmen, die selbst als Käufer auftreten können, lassen sich Objekte gezielt der jeweils passenden Käufergruppe zuordnen, statt breit und unspezifisch zu vermarkten.

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Der Hausverkauf mit RIEGEL Immobilien Speyer war dank Frau Redmann ein voller Erfolg! Ihr außergewöhnliches Engagement und ihre hervorragende Organisation haben den gesamten Verkaufsprozess reibungslos gemacht.
Wir vermarkten
Häufige Fragen von Eigentümern
Ab welcher Größe sprechen Sie von einer Investmentimmobilie und nicht mehr von einer klassischen Kapitalanlage?
Eine feste Grenze gibt es nicht, aber ab einem Ticket, das für institutionelle Investoren, Family Offices oder Projektentwickler relevant wird – etwa Wohn- und Gewerbeportfolios, größere Wohnanlagen, Bürogebäude oder Objekte mit mehreren Millionen Euro Ankaufsvolumen – sprechen wir von einer Investmentimmobilie. Entscheidend ist weniger die reine Größe als das Ankaufsprofil der Zielgruppe: Passt das Objekt zur Anlagestrategie eines institutionellen Käufers, sprechen wir dieselbe Sprache wie dessen Investmentabteilung.
Kann RIEGEL Immobilien selbst als Käufer auftreten?
Ja, über zwei angeschlossene Investorenfirmen kann RIEGEL Immobilien Wohnanlagen und größere Objekte direkt ankaufen – für den eigenen Bestand oder zur Entwicklung. Das ist ein Unterschied zu einem reinen Vermittler: Wenn kein passender externer Käufer im gewünschten Zeitrahmen gefunden wird, kann im Einzelfall ein Direktankauf geprüft werden.
Wie stellen Sie sicher, dass nur passende und ernsthafte Interessenten Zugang zu unseren Objektunterlagen erhalten?
Objektunterlagen für Investmentimmobilien werden nicht öffentlich gestreut, sondern gezielt aus unserem Netzwerk heraus angesprochen, das private Investoren, Family Offices, institutionelle Anleger und Projektentwickler umfasst und passend zum jeweiligen Ankaufsprofil ausgewählt wird. Auf Wunsch lässt sich der Zugang zu sensiblen Unterlagen zusätzlich über eine Vertraulichkeitserklärung absichern, bevor Adresse, Mieterliste oder Zahlen offengelegt werden. So bleibt der Empfängerkreis überschaubar und thematisch passend, statt Unterlagen breit an unbekannte Kontakte zu versenden.
Wie läuft die Bewertung ab, wenn ein Portfolio aus mehreren Objekten oder Standorten verkauft werden soll?
Wir bewerten zunächst jedes Objekt einzeln nach ImmoWertV – mit Vergleichswert-, Sachwert- und Ertragswertverfahren sowie Daten der Gutachterausschüsse, BORIS und Sprengnetter – und betrachten anschließend den Portfolio-Effekt: Mieterstruktur, Restlaufzeiten, regionale Streuung und Zustand im Verhältnis zueinander. Ein Portfolio kann in Summe einen anderen Wert ergeben als die addierten Einzelwerte, je nachdem, wie gut es zum Ankaufsprofil eines institutionellen Käufers passt.
Wie diskret läuft die Vermarktung ab, wenn Mieter, Mitarbeiter oder Wettbewerber vom Verkauf nichts erfahren sollen?
Für Investmentimmobilien ist Off-Market-Vermarktung in der Praxis eher die Regel als die Ausnahme. Über die mehr als 121.000 aktiven Suchaufträge in unserer Datenbank lässt sich häufig gezielt und ohne öffentliche Listung an passende Investoren herantreten. Wo weitergehende Vertraulichkeit gewünscht ist, kommen auf Wunsch anonymisierte Teaser und eine Vertraulichkeitserklärung zum Einsatz, bevor Adresse, Mieterliste oder Zahlen offengelegt werden.
Wie lange dauert der Verkauf eines größeren Objekts oder Portfolios in der Praxis?
Bei realistischer Preisstrategie liegt die durchschnittliche Vermarktungsdauer bei rund 14 Wochen bis zur notariellen Beurkundung. Bei institutionellen Käufern kommt in der Praxis häufig zusätzliche Zeit für interne Investment-Komitees, die Due-Diligence-Prüfung und gegebenenfalls den Kreditausschuss der finanzierenden Bank hinzu – dieser Teil liegt außerhalb des direkten Einflusses des Verkäufers. Ein von Beginn an vollständiger, sauber strukturierter Datenraum verkürzt diese Phase erfahrungsgemäß, weil Rückfragen und Nachforderungen entfallen, die sonst den Prozess verzögern.
Für unser Netzwerk aus institutionellen Anlegern, Family Offices und Projektentwicklern suchen wir laufend Wohn- und Gewerbeportfolios, größere Wohnanlagen, Bürogebäude, Logistik- und Pflegeimmobilien sowie Projektentwicklungen und Bauträgergrundstücke jeder Größenordnung – Metropolregion Rhein-Neckar und bundesweit, auf Wunsch diskret.
Häufig können wir passende Kaufinteressenten schon vor der öffentlichen Vermarktung ansprechen — sprechen Sie uns unverbindlich an.
