
Lagerraum wird zum Standbein.
RIEGEL – Die Experten für Lagerhallen
Nicht jede Halle ist eine Logistikimmobilie. Zwischen den XXL-Verteilzentren an der Autobahn liegt ein zweiter, oft übersehener Markt: kleinteilige Lagerhallen für Handwerk, Mittelstand und Gewerbehöfe – Flächen zwischen rund 300 und 5.000 Quadratmetern, die mehrere Mieter oder einen Eigennutzer tragen, statt von einem einzigen Großmieter abhängig zu sein. Wer eine solche Halle in der Metropolregion Rhein-Neckar oder bundesweit verkaufen, vermieten oder bewerten lassen möchte, braucht einen Ansprechpartner, der diesen Unterschied kennt und ihn in Bewertung, Exposé und Käuferansprache auch so umsetzt.
Warum RIEGEL
Netzwerk statt Zufall
Bei größeren Hallenkomplexen ist der Direktankauf durch eine unserer zwei angeschlossenen Investorenfirmen eine Option, ohne den Umweg über eine öffentliche Vermarktung. Unser Banken- und Gutachter-Netzwerk klärt Finanzierungs- und Bewertungsfragen auf Käuferseite häufig schon vor der ersten Besichtigung.
Bewertung nach ImmoWertV
Lagerhallen bewerten wir nach den anerkannten Verfahren der ImmoWertV – Vergleichswert-, Sachwert- und Ertragswertverfahren – gestützt auf Daten der Gutachterausschüsse, BORIS und Sprengnetter. Hallenhöhe, Deckenlast, Rampen und Büroanteil fließen als wertrelevante Faktoren ein.
Realistische Vermarktungsdauer
Bei realistischer Preisstrategie liegt die durchschnittliche Vermarktungsdauer bei rund 14 Wochen. Sie erhalten wöchentliches Reporting zu Anfragen, Besichtigungen und Interessentenrückmeldungen – Einzelbesichtigungen statt Massentermine.
121.000+ Suchaufträge gefiltert
In unserer Datenbank mit über 121.000 aktiven Suchaufträgen filtern wir gezielt nach Nutzern, die zu kleinteiligen Hallenflächen passen – Handwerksbetriebe, Mittelständler und Gewerbehof-Investoren, nicht nur Großlogistiker.
Kleinteilig statt Großlogistik: Was diese Hallenklasse ausmacht
000 Quadratmetern, Lage an Autobahnkreuzen, oft mit langfristigem Mietvertrag an einen Konzern oder Logistikdienstleister. Die hier beschriebene Objektklasse tickt anders. 000 Quadratmetern, häufig in Gewerbehöfen oder Gewerbeparks mit mehreren Einheiten, genutzt von Handwerksbetrieben, Handelsunternehmen, Kleinserienfertigern oder lokalen Dienstleistern.
Diese Nutzer brauchen keine Hochregallager-Logistik, sondern Lagerfläche mit Werkstattanteil, Büro- und Sozialräumen, ebenerdigem Zugang oder Rampe, und oft eine gewisse Flexibilität bei der Grundrissteilung. Für Eigentümer bedeutet das: mehrere kleinere, aber stabilere Mietverhältnisse statt eines einzigen Klumpenrisikos – und ein Käuferkreis, der eher aus dem Mittelstand und aus regionalen Investoren kommt als aus internationalen Logistikfonds.

Bewertung: Welche Faktoren bei Lagerhallen den Wert bestimmen
Die Bewertung einer Lagerhalle folgt den drei nach ImmoWertV anerkannten Verfahren – Vergleichswert-, Sachwert- und Ertragswertverfahren –, wobei die Gewichtung je nach Objekt unterschiedlich ausfällt. Bei vermieteten Hallen mit mehreren Mietern steht in der Regel das Ertragswertverfahren im Vordergrund, gestützt auf die tatsächlichen und marktüblichen Mieten der einzelnen Einheiten. Bei eigengenutzten oder sehr speziell ausgestatteten Hallen gewinnt das Sachwertverfahren an Bedeutung.
Zu den wertrelevanten Merkmalen zählen unter anderem die Hallenhöhe und Deckenlast, die Anzahl und Breite der Tore beziehungsweise Rampen, der Anteil an Büro- und Sozialflächen, der Zustand von Bodenbelag, Dach und Elektroinstallation, die Drittverwendungsfähigkeit der Fläche sowie die Teilbarkeit in kleinere Einheiten. Als Datengrundlage dienen die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse, Bodenrichtwerte über BORIS sowie Bewertungssoftware von Sprengnetter – ergänzt durch die persönliche Besichtigung vor Ort, da sich Zustand und Nutzungsqualität einer Halle kaum allein aus Unterlagen oder Fotos beurteilen lassen.

Wer kauft kleinteilige Lagerhallen – und wie läuft der Verkauf ab
Käufer kleinteiliger Lagerhallen sind selten dieselben Akteure, die Logistikimmobilien für Großmieter erwerben. Typischerweise handelt es sich um Handwerksbetriebe und Mittelständler mit Eigennutzungsbedarf, um regionale Kapitalanleger, die eine Halle mit mehreren Mietern als Portfolioergänzung suchen, sowie um Projektentwickler, die einen Gewerbehof neu strukturieren oder aufwerten wollen. 000 aktiven Suchaufträgen, aus der wir gezielt die Profile herausfiltern, die zu Lage, Größe und Mieterstruktur der jeweiligen Halle passen, statt eine Anzeige breit zu streuen.
Bei größeren Hallenkomplexen kann zusätzlich der Direktankauf durch eine unserer beiden angeschlossenen Investorenfirmen eine Option sein, und unser Banken- und Gutachter-Netzwerk klärt Finanzierungs- und Bewertungsfragen auf Käuferseite häufig schon vor der ersten Besichtigung. Besichtigungen führen wir einzeln durch, nicht als Massentermin, und Sie erhalten wöchentlich eine Rückmeldung zu Anfragen, Besichtigungen und dem Stand der Vermarktung – bei realistischer Preisstrategie liegt die durchschnittliche Vermarktungsdauer bei rund 14 Wochen.

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Wir vermarkten
Häufige Fragen von Eigentümern
Was unterscheidet eine Lagerhalle von einer Logistikimmobilie?
Logistikimmobilien sind meist große, auf einen einzigen Nutzer zugeschnittene Hallen ab rund 10.000 Quadratmetern in Autobahnnähe. Die hier gemeinte Objektklasse ist kleinteiliger: Hallen zwischen rund 300 und 5.000 Quadratmetern, häufig in Gewerbehöfen, genutzt von Handwerksbetrieben, Mittelstand oder mehreren Mietern gleichzeitig – mit entsprechend anderer Vermarktung und Bewertung.
Wie wird eine teilvermietete Lagerhalle mit mehreren Mietern bewertet?
Bei mehreren Mietverhältnissen legen wir in der Regel das Ertragswertverfahren nach ImmoWertV zugrunde: Wir erfassen die tatsächlichen und die marktüblichen Mieten jeder einzelnen Einheit und gleichen sie mit den Daten der örtlichen Gutachterausschüsse, BORIS und Sprengnetter ab. Ergänzend fließen Sachwert- und Vergleichswertüberlegungen ein. Diese Zahlen kombinieren wir mit einer persönlichen Besichtigung vor Ort, da sich Zustand, Aufteilung und Nutzungsqualität einer Halle kaum allein aus Unterlagen oder Fotos beurteilen lassen.
Kann ich meine Halle auch verkaufen, wenn sie nur teilweise vermietet ist?
Ja. Ein Leerstandsanteil beeinflusst den erzielbaren Preis, schließt einen Verkauf aber nicht aus. Für Kapitalanleger kann eine teilvermietete Halle sogar interessant sein, wenn Nachvermietungspotenzial erkennbar ist. Entscheidend ist eine realistische Einschätzung der erzielbaren Mieten für die freien Einheiten im Rahmen der Wertermittlung.
Wer kommt als Käufer für eine kleinteilige Gewerbehalle infrage?
Typische Käufer sind Handwerksbetriebe und Mittelständler mit Eigennutzungsbedarf, regionale Kapitalanleger, die eine Halle mit mehreren Mietern als Ergänzung im Bestand suchen, sowie Projektentwickler, die einen Gewerbehof aufwerten oder neu strukturieren wollen. Wir gleichen jede Halle gegen unsere Datenbank mit über 121.000 aktiven Suchaufträgen ab und sprechen darüber gezielt passende Profile an. Unser Banken- und Gutachter-Netzwerk unterstützt zusätzlich bei Finanzierungs- und Bewertungsfragen auf Käuferseite, und bei größeren Objekten ist auch der Direktankauf durch eine unserer zwei angeschlossenen Investorenfirmen eine Option.
Wie lange dauert der Verkauf einer Lagerhalle in der Regel?
Bei realistischer Preisstrategie und professioneller Vermarktung liegt die durchschnittliche Vermarktungsdauer bis zum notariellen Kaufvertrag bei rund 14 Wochen. Ein zu hoch angesetzter Angebotspreis verlängert diesen Zeitraum in der Regel deutlich und wirkt sich negativ auf die Wahrnehmung am Markt aus.
Was passiert mit laufenden Mietverträgen, wenn die Halle verkauft wird?
Bestehende Mietverträge gehen mit dem Verkauf grundsätzlich auf den neuen Eigentümer über – der Grundsatz 'Kauf bricht nicht Miete' gilt auch für Gewerbehallen. Im Rahmen der Vermarktung stellen wir die Mietvertragsunterlagen aller Einheiten strukturiert für Kaufinteressenten zusammen, damit diese sich vor einem Angebot ein vollständiges Bild machen können. Für die rechtliche Bewertung im Einzelfall, etwa bei Sonderkündigungsrechten oder Staffelmieten, ziehen Sie am besten einen Fachanwalt oder den beurkundenden Notar hinzu.
Für Handwerksbetriebe, Mittelständler und Investoren aus unserem Netzwerk suchen wir laufend kleinteilige Lagerhallen und Gewerbehöfe in der Metropolregion Rhein-Neckar und bundesweit – auch abseits öffentlicher Inserate, sofern sie zu einem unserer aktiven Suchaufträge passen.
Häufig können wir passende Kaufinteressenten schon vor der öffentlichen Vermarktung ansprechen — sprechen Sie uns unverbindlich an.