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RIEGEL Immobilien
Aufbereitete Objektunterlagen und Grundrisse

Lage, Lage, Laderampe.

RIEGEL – Die Experten für Logistikimmobilien

Die Metropolregion Rhein-Neckar gehört zu den gefragten Logistikstandorten Süddeutschlands: Die Autobahnen A5, A6, A61 und A65 treffen hier auf die Rheinhäfen in Mannheim, Ludwigshafen, Speyer und Wörth – eine Kombination aus Straße und Wasserstraße, die für Logistikdienstleister, produzierende Unternehmen und Handelsketten seit Jahren an Bedeutung gewinnt. Für Eigentümer von Logistikimmobilien, Lagerhallen und Umschlagflächen bedeutet das eine gefragte Assetklasse – vorausgesetzt, Hallenhöhe, Andienung und Mieterbonität werden beim Verkauf richtig bewertet und kommuniziert.

Warum RIEGEL

Über 20 Jahre Marktzugang an der Rhein-Neckar-Drehscheibe

Seit über 20 Jahren sind wir mit Standorten in Speyer und Ludwigshafen in der Metropolregion Rhein-Neckar aktiv – dort, wo sich die Autobahnen A5, A6, A61 und A65 mit den Rheinhäfen zu einem gefragten Logistikstandort verbinden. Diese Nähe zum Markt schafft Wissen über Nutzeranfragen, Flächenverfügbarkeit und Mietniveaus, das sich aus Datenbanken allein nicht ableiten lässt.

121.000+ Suchaufträge, auch für Logistikflächen

In unserer Interessenten-Datenbank sind über 121.000 aktive Suchaufträge hinterlegt. Darunter private Investoren, Family Offices, institutionelle Anleger und Projektentwickler, die gezielt nach Lager- und Logistikflächen mit bestimmter Hallenhöhe, Andienung oder Mieterstruktur suchen – oft, bevor ein Objekt öffentlich inseriert wird.

Direktankauf durch zwei angeschlossene Investorenfirmen

Für größere Objekte und Portfolios steht mit zwei angeschlossenen Investorenfirmen ein direkter Ankaufskanal zur Verfügung – zusätzlich zur klassischen Vermarktung über unser Investorennetzwerk. Das ist besonders dann relevant, wenn Eigentümer eine zügige und verbindliche Lösung suchen, etwa bei großen Hallenportfolios oder Objekten mit komplexer Mieterstruktur.

Banken- und Gutachternetzwerk für zweite Einschätzungen

Neben der eigenen Bewertung nach ImmoWertV greifen wir bei Bedarf auf unser Netzwerk aus Banken und Gutachtern zurück – etwa bei Finanzierungsfragen auf Käuferseite oder wenn ein Objekt technische Besonderheiten wie Kran- oder Kühlanlagen mitbringt, die eine zusätzliche fachliche Einordnung sinnvoll machen.

Werttreiber

Was den Wert einer Logistikimmobilie in der Metropolregion Rhein-Neckar bestimmt

Bei Logistik- und Lagerimmobilien hängt der erzielbare Preis stärker von technischen Kennzahlen ab als bei klassischen Wohn- oder Büroimmobilien. Die lichte Hallenhöhe entscheidet darüber, ob eine Halle für Regallagerung, Kommissionierautomatisierung oder nur für einfache Blocklagerung nutzbar ist – und damit, welcher Kreis an Nutzern und Investoren überhaupt in Frage kommt. Ebenso wichtig ist die Andienung: Anzahl und Art der Rampen, ebenerdige Tore, die Rangierfläche für Sattelzüge und die Anbindung an die umgebende Erschließung bestimmen, wie effizient Waren umgeschlagen werden können. Hinzu kommen Bodenbelastbarkeit, Deckentraglast, Brandschutzausführung und die Frage der Drittverwendungsfähigkeit, falls ein Mieter auszieht.

Bei vermieteten Objekten fließt die Bonität und Vertragslaufzeit der Mieter unmittelbar in den Ertragswert ein: Ein langfristiger Mietvertrag mit einem bonitätsstarken Logistikdienstleister wird am Markt anders bewertet als ein kurzfristiges oder unsicheres Mietverhältnis. Die Lage zu den Autobahnen A5, A6, A61 und A65 sowie die Nähe zu den Rheinhäfen in Mannheim, Ludwigshafen, Speyer und Wörth wirken sich zusätzlich auf die Nachfrage aus, da viele Nutzer auf kurze Wege zu Straße und Wasserstraße angewiesen sind. Wir bewerten nach den Verfahren der ImmoWertV – vorrangig dem Ertragswertverfahren, ergänzt um Vergleichs- und Sachwertbetrachtungen – und stützen uns dabei auf Daten der Gutachterausschüsse, BORIS-Bodenrichtwerte und Sprengnetter-Marktdaten, eingeordnet durch die persönliche Besichtigung vor Ort.

Modernes Wohnhaus bei Nacht mit Lichtakzenten
Verkaufsprozess

Verkaufsprozess bei vermieteten Hallen: Was sich von anderen Assetklassen unterscheidet

Der Verkauf einer vermieteten Logistikhalle unterscheidet sich in wichtigen Punkten vom Verkauf einer Wohnimmobilie. Zum einen ist Diskretion oft entscheidend: Läuft ein Mietverhältnis mit einem operativ tätigen Unternehmen, soll die Belegschaft oder Kundschaft des Mieters in der Regel nicht vorzeitig von einem Eigentümerwechsel erfahren. Eine gezielte Ansprache vorgemerkter Investoren statt einer breiten öffentlichen Vermarktung ist hier häufig der passendere Weg, ergänzt durch Einzelbesichtigungen statt Sammelterminen. Zum anderen benötigen Kaufinteressenten für ihre eigene Prüfung eine vollständige Unterlagenlage: Mietvertrag samt Nachträgen, Nebenkostenabrechnungen, Nachweise zur Bonität des Mieters, Baugenehmigung beziehungsweise Nutzungsänderung, Energieausweis sowie – je nach Objekt – Brandschutz- und Prüfnachweise für Anlagen wie Sprinkleranlagen oder Krananlagen.

Je vollständiger diese Unterlagen von Beginn an vorliegen, desto zügiger lässt sich der Kreis der ernsthaft interessierten Investoren eingrenzen. Eigentümer erhalten von uns mindestens einmal wöchentlich ein Reporting zum Stand der Vermarktung. Bei realistischer Preisstrategie liegt die durchschnittliche Vermarktungsdauer bei rund 14 Wochen bis zum notariellen Kaufvertrag – bei Spezialimmobilien mit begrenztem Käuferkreis kann dies je nach Objekt auch abweichen.

Eigentümer prüft Objektunterlagen am Tablet
Im Detail

Wer Logistikimmobilien in der Region kauft

Der Käuferkreis für Logistik- und Lagerimmobilien in der Metropolregion Rhein-Neckar ist heterogener, als viele Eigentümer annehmen. Institutionelle Anleger und Fonds suchen überwiegend vermietete Objekte mit langfristigen Mietverträgen und bonitätsstarken Nutzern – für sie steht der planbare Ertrag im Vordergrund. Family Offices und private Investoren nutzen Logistikimmobilien zunehmend zur Diversifikation ihres Immobilienportfolios, oft mit etwas höherer Risikobereitschaft bei kürzeren Restlaufzeiten.

Projektentwickler interessieren sich dagegen häufig für Grundstücke, Bestandshallen mit Erweiterungspotenzial oder Objekte mit Umnutzungsmöglichkeit. Daneben treten Logistikdienstleister, Speditionen und produzierende Unternehmen selbst als Käufer auf, wenn sie aus betrieblichen Gründen Eigentum statt Mietfläche suchen – ein Effekt, der in stark nachgefragten Lagen wie dem Rhein-Neckar-Raum durch die Flächenknappheit an guten Standorten verstärkt wird. 000 aktiven Suchaufträgen sowie den direkten Ankaufskanal durch zwei angeschlossene Investorenfirmen lassen sich passende Käufer aus mehreren dieser Gruppen parallel ansprechen, statt sich auf einen einzelnen Interessententyp zu verlassen.

Beratung in einer hochwertigen Wohnung
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Der Hausverkauf mit RIEGEL Immobilien Speyer war dank Frau Redmann ein voller Erfolg! Ihr außergewöhnliches Engagement und ihre hervorragende Organisation haben den gesamten Verkaufsprozess reibungslos gemacht.
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Wir haben unsere Wohnung sehr schnell verkaufen können. Die Betreuung war von Anfang an sehr freundlich, kompetent.
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Wir vermarkten

LogistikhallenLagerhallenDistributionszentrenUmschlaghallenProduktions- und LagerflächenSpeditionsimmobilienCross-Docking-HallenGewerbehallen mit RampenanbindungHallenportfoliosLight-Industrial-ImmobilienKühl- und TiefkühllagerBestandshallen mit Drittverwendungsfähigkeit

Häufige Fragen von Eigentümern

Wie wird der Wert meiner Logistikhalle oder meines Lagergrundstücks ermittelt?

Die Bewertung erfolgt nach den Verfahren der ImmoWertV. Bei vermieteten Objekten steht das Ertragswertverfahren im Vordergrund, da Mieteinnahmen und Restnutzungsdauer der Halle den Wert prägen. Bei unbebauten oder eigengenutzten Objekten fließen zusätzlich Vergleichswerte und das Sachwertverfahren ein. Grundlage sind Daten der Gutachterausschüsse, BORIS-Bodenrichtwerte und Sprengnetter-Marktdaten. Eine belastbare Einschätzung setzt jedoch eine persönliche Besichtigung voraus, da Faktoren wie Hallenhöhe, Bodenbelastbarkeit und Zustand der Andienung sich aus Unterlagen allein nicht zuverlässig beurteilen lassen.

Welche Rolle spielt die Hallenhöhe für den erzielbaren Verkaufspreis?

Die lichte Hallenhöhe entscheidet mit darüber, welche Nutzungen möglich sind – von einfacher Blocklagerung bis zu automatisierten Regallagersystemen mit deutlich größerer Nutzhöhe. Je größer die Bandbreite möglicher Nutzungen, desto größer der Kreis an Interessenten, die für ein Objekt in Frage kommen. Hallen mit geringer Deckenhöhe schränken den Kreis potenzieller Käufer und Nutzer entsprechend ein, was sich bei der Preisfindung berücksichtigen lässt.

Wie wichtig ist die Bonität der Mieter beim Verkauf einer vermieteten Logistikhalle?

Sehr wichtig: Bei vermieteten Objekten kalkulieren Käufer über den Ertragswert, und dieser hängt direkt von der Sicherheit der künftigen Mieteinnahmen ab. Ein langfristiger Mietvertrag mit einem bonitätsstarken Logistikdienstleister oder produzierenden Unternehmen wird am Markt in der Regel deutlich positiver bewertet als ein kurzfristiges oder wirtschaftlich unsicheres Mietverhältnis. Kaufinteressenten prüfen entsprechend Mietvertrag, Zahlungshistorie und wirtschaftliche Lage des Mieters im Rahmen ihrer Due Diligence.

Warum gilt die Lage an Autobahnen und Rheinhäfen als Vorteil für Logistikimmobilien?

Die Metropolregion Rhein-Neckar verbindet die Autobahnen A5, A6, A61 und A65 mit den Rheinhäfen in Mannheim, Ludwigshafen, Speyer und Wörth. Diese Kombination aus Straße und Wasserstraße ermöglicht kurze Transportwege und teilweise multimodale Verkehrskonzepte, was für Logistikdienstleister, Speditionen und produzierende Unternehmen mit überregionalem Vertrieb attraktiv ist. Objekte in solchen Lagen ziehen entsprechend eine breitere und tendenziell stabilere Nachfrage an als vergleichbare Hallen in autobahnfernen Gebieten.

Wie lange dauert der Verkauf einer Logistik- oder Lagerimmobilie üblicherweise?

Bei einer realistischen Preisstrategie und professioneller Vermarktung liegt die durchschnittliche Vermarktungsdauer bei rund 14 Wochen bis zum notariellen Kaufvertrag. Bei Spezialimmobilien mit einem begrenzten Käuferkreis, etwa sehr großen Hallen oder Objekten mit besonderem Zuschnitt, kann die tatsächliche Dauer davon abweichen. Ein zu hoch angesetzter Angebotspreis führt in der Regel zu einer längeren Vermarktungszeit und späteren Preiskorrekturen.

Muss ich meine Mieter informieren, wenn ich meine vermietete Logistikhalle verkaufen möchte?

Ob und in welchem Umfang eine Informationspflicht gegenüber Ihren Mietern besteht, hängt vom Einzelfall und den vertraglichen Regelungen ab – das sollten Sie im Zweifel mit einem Rechtsberater klären, bevor Sie handeln. Unabhängig davon empfiehlt sich aus praktischer Sicht ein diskretes Vorgehen: Der Verkauf einer vermieteten Halle lässt sich über eine gezielte Ansprache vorgemerkter Investoren abwickeln statt über eine breite öffentliche Vermarktung, und Besichtigungen finden einzeln statt in größeren Gruppen statt. So bleibt der laufende Betrieb des Mieters während der Verkaufsphase möglichst unberührt – unabhängig davon, wann und wie Sie ihn informieren.

Wir suchen laufend

Für unser Netzwerk aus privaten Investoren, Family Offices, institutionellen Anlegern und Projektentwicklern suchen wir laufend Logistikimmobilien, Lagerhallen und Hallenportfolios in der Metropolregion Rhein-Neckar – auch abseits öffentlicher Inserate.

Häufig können wir passende Kaufinteressenten schon vor der öffentlichen Vermarktung ansprechen — sprechen Sie uns unverbindlich an.

Weitere Spezialisierungen

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